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Streuobstwiese Reisen

Erhalt der Streuobstwiese

Unsere Streuobstwiese kann nur durch fleißige Helfer weiterbestehen. Daher organisiert der OGV regelmäßige, freiwillige Arbeitseinsätze. Zudem finden Baumschnitt- und Veredelungskurse statt.

Die erbrachte Leistung wird mit einer Erntebeteiligung belohnt. Bei Interesse, meldet euch gerne n . Helfer werden per E-Mail / What’sApp über geplante Aktionen informiert.

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Entstehung der Streuobstwiese

Das Grundstück hat eine Größe von ca. 1,5 ha. und zählt ca. 50 Bäume: Apfel, Birne, Wildkirsche, Zwetschge, Pflaume, Walnuss.

Im August 1996 wurde ein Grundstückspachtvertrag zwischen der Gemeinde Eitting und dem Obst- und Gartenbauverein Eitting auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Streuobstwiese Reisen

Naturschutz und Ökologie

  • Extensive und naturverträgliche Nutzung
  • Positive Auswirkungen auf das Klima
  • Bereicherung der Landschaft
  • Enorme Vielfalt der tierischen Bewohner
  • Erhalt der Sortenvielfalt (insbesondere alter Sorten)

Aber nicht nur der Umwelt kommt diese Arbeit zu Gute. Streuobstwiesenpflege kann auch ein spannendes Hobby sein.

Bewegung in freier Natur kann als Ausgleich zum Job dienen und Stress abbauen.

Hinzu kommt das gute Gefühl auch etwas für zukünftige Generationen getan zu haben, denn von einem Baum, den man selbst pflanzt, haben bei guter Pflege auch noch die Kinder und Enkel etwas.

Aktionen 2025

Februar 2025: An der Streuobstwiese in Reisen fand wieder ein Obstbaum-Schnittkurs unter der Leitung von Michael Klinger statt.

April 2025: An der Streuobstwiese in Reisen beteiligten sich bei schönstem Frühlingswetter 20 Teilnehmer aus drei Generationen am Projekt  „Gestalten einer Benjeshecke“  des Obst- und Gartenbauverein Eitting.

Zuerst wurde zwischen den vorbereiteten Pfosten ein Vogelbeerbaum gepflanzt, der durch die Hecke vor Wildverbiss geschützt werden soll. Anschließend folgte das Schnittgut des Baumschneidekurses im Frühjahr. Dieses wurde geschichtet, während Äste zurechtgeschnitten und mit Schubkarre oder auch Kinder-Kettcar plus Anhänger zur Hecke gebracht wurden.  Kinder und Erwachsene hatten alle Hände voll zu tun das Material innerhalb gut zwei Stunden zu verarbeiten.

Nun hoffen wir, dass viele Tiere die Hecke besuchen und Vögel die Hecke weiter bereichern.

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